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Aktuell:
Buchveröffentlichung
C. Braunschweig &
Thomas Alexander Geks:
 
"Warum unsere Demokratie scheitert"
Die Strukturfehler unserer politischen Organisation.
    
Erhältlich ab dem 06.04.2017
228 Seiten | LIT Verlag
34,90 € (D) bei Amazon

Christoph Braunschweig

C. Braunschweig member of the European MBA Association

Der Wirtschaftswissenschaftler Christoph Braunschweig,

(Prof. der Staatl. Wirtschaftunivers. Jekaterinenburg)

hat mehrere Bücher, Buchbeiträge und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht (u.a. in: Harvard Business manager, Handelsblatt, Blick durch die Wirtschaft/ Frankfurter Zeitung, Betrieb und Wirtschaft, Industriemagazin, Lebensmittel-Zeitung, Welt am Sonntag, Die Welt, Rheinischer Merkur, DM, Kienbaum-Stiftung, Süddeutscher Verlag, Gablers Magazin, Die Steuerberatung, Der Tagesspiegel, Hannoversche Allgemeine, Saarbrücker Zeitung, VDInachrichten, handels-magazin, Die Bauwoche, Die Wirtschaft usw.).

 

Nach einer Bankausbildung, einem wirtschaftswissenschaftlichem Studium (Diss. im Bereich Rechnungswesen) und einer mehrjährigen Geschäftsführertätigkeit u.a. im Medien- u. Buchhandelsbereich, liegen die Arbeits- u. Themenschwerpunkte im Rahmen seiner Professur vor allem auch auf den Gebieten der Politischen Ökonomie. Im Schnittfeld von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysiert und kommentiert Christoph Braunschweig pointiert Irrtümer und Fehlentwicklungen der Wohlfahrtsgesellschaft.

 

Als studentischer Hörer des Wirtschaftsnobelpreisträgers von 1974, Friedrich A. von Hayek, stieß Christoph Braunschweig bereits im Studium an der Universität Freiburg zur sog. „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ (auch „Wiener Schule“ genannt). Heute zählt er selber zu den prononcierten Vertretern der klassisch-liberalen „Hayek-Schule“.

 

Das Buch „Die demokratische Krankheit“ behandelt die tiefen Ursachen der Überschuldung unserer Wählerbestechungsdemokratie, die auf der kollektiven Unvernunft von Politikerversprechen und Wähleransprüchen beruht. Stimmenmaximierendes Verhalten der Politiker (Stimmen-Kauf) und ein sich selbst schädigendes Anspruchsverhalten einer nihilistischen Wählerschaft führen zwangsläufig in die Überschuldung, weil die politischen Wahlgeschenke aufgrund des staatlichen Geldmonopols durch die Notenpresse „finanziert“ werden. Man kann diesen Teufelskreislauf als „demokratische Krankheit“ bezeichnen. Am Ende scheitert der überschuldete Sozialstaat genauso wie der Sozialismus. Die ebenso unverantwortliche, verhängnisvolle EU-Währungsunion verschärft die Krisis noch weiter. Eine wachstumsschwache, zentralistisch-bürokratische EU-Transfer- und Schuldenunion hat im Wettbewerb auf den Weltmärkten auf lange Sicht schlechte Karten.

 

Das Buch „Wohlfahrtsstaat – leb wohl!“ (Untertitel: Der wirtschaftliche und moralische Zerfall des Wohlfahrtsstaates) im LIT-Verlag, Münster-Berlin, 2013, thematisiert die Hintergründe des schleichenden wirtschaftlichen und moralischen Niedergangs der modernen Wohlfahrtsgesellschaft. Die zahlreichen Illusionen und Irrtümer der keynesianisch vergifteten staatlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie das staatliche Geldmonopol gefährden auf Dauer Wohlstand und Freiheit der Menschen. Es geht um die Verteidigung der Freiheit gegenüber Gleichmacherei und Schuldenmacherei der Wohlfahrtsgesellschaft, die mit ihrer Entchristianisierung, ihrer permissiven Beliebigkeit und ihrem korrumpierenden Zeitgeist die eigene Zukunft verspielt. Es wird aufgezeigt, dass nur Marktwirtschaft und Ordo-Liberalismus Massenwohlstand und persönliche Freiheit garantieren. Die Darstellung der ideengeschichtlichen Entwicklung des Antagonismus zwischen Freiheit und Gleichheit führt zum tiefen Verständnis der fatalen Fehlentwicklungen in Politik und Gesellschaft. Der Schlüssel zum Verständnis liegt in der Analyse der krisenhaften Entwicklung in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik als Ergebnis von historischen Kräften, die sich bis zum Altertum zurückverfolgen lassen.

 

Das Buch „Das Deutsche Narrenschiff“, 2. unveränderte Auflag. 2017, Finanzbuchverlag München, beschreibt, wie feige Karrieristen, selbsternannte Intellektuelle und politisch korrekte Gutmenschen unser Land ruinieren. Die täglichen Talkshow-Inszenierungen einer überkorrekten Erregungsgesellschaft, in denen Instant-Moral als Politikersatz gepredigt wird, geben Zeugnis von der zunehmenden Verdummung unserer „Wissensgesellschaft“. „Die Welt will belogen sein“, heißt es schon im Narrenschiff von Sebastian Brant aus dem Jahr 1494.
Im realen Leben zerfällt die Infrastruktur genauso wie das Bildungssystem. Unser Steuersystem gilt weltweit als Irrwitz, unser Volksvermögen wird in Brüssel verpfändet, die „political correctness“ schreibt uns vor, was wir denken und sagen dürfen und allzu viele Bürger sind zu angepassten Karrieristen geworden, während selbsternannte Intellektuelle ihr Seelenheil in der bösartigen Verleumdung von Kapitalismus, Marktwirtschaft und Bürgertum finden. Es ist höchst Zeit zu handeln, sonst werden viele Vieles verlieren.

 

Die neueste Buchveröffentlichung: „Warum unsere Demokratie scheitert“, LIT-Verlag, Reihe Politikwissenschaft, Band 207, Berlin-Münster 2016, beschreibt die Strukturfehler unserer politischen Organisationsform, die langfristig zur Selbstzerstörung führen werden. Der schuldenpeglagte Staats-Leviathan verschlingt buchstäblich alles. Der Bürger wird gnadenlos abkassiert, bevormundet, manipuliert und überwacht; er fühlt sich längst nicht mehr wohl, weiß aber keinen Ausweg, zumal selbst Wahlen nichts mehr ändern. Weltflucht und Gutmenschentum sind die falschen Antworten. Der staatsmonopolistische Parteienstaat mit Listenwahlprinzip muss von seinen Strukturfehlern befreit werden, sonst führen uns Wählerbestechungsdemokratie, geostrategische Naivität und geistige Trägheit in den finanziellen und moralischen Abgrund. Die schonungslose Analyse ist im Sinne von Wilhelm Röpke´s „Civitas Humana“ eine zutiefst ethische Herausforderung. Die wesentlichen Strukturfehler sind:

1.Staatsmonopolismus (keine genügende Gewaltenteilung zwischen Legislative und Judikative, staatliche m<onopole in weiten Teilen der Volkswirtschaft, völlig eintransparentes Einheitskassenwesen, Budgethoheit).
2. Staatliche Finanzierung der Parteien (Die Parteien machen sich den Staat zur Beute).
3. Kandidatengebundene Listenwahl (Negativauswahl, Pseudokompetenz der Amts- und Funktionsträger).
4. Staatliches Geldmonopol (Finanzierungsgrundlage der schamlosen Staatsverschuldung).
5. Mangelnde Legitimation der Judikative durch Schwächung des Schöffenwesens (keine Kontrolle der Richterbeamten durch die Rechtsgemeinschaft).
6. Mangelnde Direktdemokratie (zumindest auf kommunaler Ebene).
7. Zentralismus, Integrations- und Größenwahn auf EU-Ebene.

 

 

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