Aktuelle Information

Erhältlich ab dem
06.03.2015
C. Braunschweig:
 
"Das deutsche Narrenschiff"
Wie feige Karrieristen, selbsternannte Intellektuelle und politisch korrekte Gutmenschen unser Land ruinieren.

Andreas Marquart und Philipp Bagus: Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden, München 2014. Rezension von Prof. Braunschweig in Junge Freiheit.

DIE KOMPLIZIERTE FREIHEIT

mit Beitrag von Prof. Braunschweig

News - News - News - News - News - News

   
    
Aktuell:
Buchveröffentlichung C. Braunschweig:
 
"Das deutsche Narrenschiff"
Wie feige Karrieristen, selbsternannte Intellektuelle und politisch korrekte Gutmenschen unser Land ruinieren.
    
Erhältlich ab dem 06.03.2015
250 Seiten | FBV Edition Lichtschlag
17,99 € (D) | 18,50 € (A) | sFr. 25,40

Christoph Braunschweig

C. Braunschweig member of the European MBA Association

Der Wirtschaftswissenschaftler Christoph Braunschweig,

(Prof. der Staatl. Wirtschaftunivers. Jekaterinenburg)

hat mehrere Bücher, Buchbeiträge und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht (u.a. in: Harvard Business manager, Handelsblatt, Blick durch die Wirtschaft/ Frankfurter Zeitung, Betrieb und Wirtschaft, Industriemagazin, Lebensmittel-Zeitung, Welt am Sonntag, Die Welt, Rheinischer Merkur, DM, Kienbaum-Stiftung, Süddeutscher Verlag, Gablers Magazin, Die Steuerberatung, Der Tagesspiegel, Hannoversche Allgemeine, Saarbrücker Zeitung, VDInachrichten, handels-magazin, Die Bauwoche, Die Wirtschaft usw.).

 

Nach einer Bankausbildung, einem wirtschaftswissenschaftlichem Studium (Diss. im Bereich Rechnungswesen) und einer mehrjährigen Geschäftsführertätigkeit u.a. im Medien- u. Buchhandelsbereich, liegen die Arbeits- u. Themenschwerpunkte im Rahmen seiner Professur vor allem auch auf den Gebieten der Politischen Ökonomie. Im Schnittfeld von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysiert und kommentiert Christoph Braunschweig pointiert Irrtümer und Fehlentwicklungen der Wohlfahrtsgesellschaft.

 

Als studentischer Hörer des Wirtschaftsnobelpreisträgers von 1974, Friedrich A. von Hayek, stieß Christoph Braunschweig bereits im Studium an der Universität Freiburg zur sog. „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ (auch „Wiener Schule“ genannt). Heute zählt er selber zu den prononcierten Vertretern der klassisch-liberalen „Hayek-Schule“.

 

Das Buch „Die demokratische Krankheit“ behandelt die tiefen Ursachen der Überschuldung unserer Wählerbestechungsdemokratie, die auf der kollektiven Unvernunft von Politikerversprechen und Wähleransprüchen beruht. Stimmenmaximierendes Verhalten der Politiker (Stimmen-Kauf) und ein sich selbst schädigendes Anspruchsverhalten einer nihilistischen Wählerschaft führen zwangsläufig in die Überschuldung, weil die politischen Wahlgeschenke aufgrund des staatlichen Geldmonopols durch die Notenpresse „finanziert“ werden. Man kann diesen Teufelskreislauf als „demokratische Krankheit“ bezeichnen. Am Ende scheitert der überschuldete Sozialstaat genauso wie der Sozialismus. Die ebenso unverantwortliche, verhängnisvolle EU-Währungsunion verschärft die Krisis noch weiter. Eine wachstumsschwache, zentralistisch-bürokratische EU-Transfer- und Schuldenunion hat im Wettbewerb auf den Weltmärkten auf lange Sicht schlechte Karten.

 

Die aktuelle Buch-Neuerscheinung mit dem Titel „Wohlfahrtsstaat – leb wohl!“ (Untertitel: Der wirtschaftliche und moralische Zerfall des Wohlfahrtsstaates) im LIT-Verlag, Münster-Berlin, 2013, thematisiert die Hintergründe des schleichenden wirtschaftlichen und moralischen Niedergangs der modernen Wohlfahrtsgesellschaft. Die zahlreichen Illusionen und Irrtümer der keynesianisch vergifteten staatlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie das staatliche Geldmonopol gefährden auf Dauer Wohlstand und Freiheit der Menschen. Es geht um die Verteidigung der Freiheit gegenüber Gleichmacherei und Schuldenmacherei der Wohlfahrtsgesellschaft, die mit ihrer Entchristianisierung, ihrer permissiven Beliebigkeit und ihrem korrumpierenden Zeitgeist die eigene Zukunft verspielt. Es wird aufgezeigt, dass nur Marktwirtschaft und Ordo-Liberalismus Massenwohlstand und persönliche Freiheit garantieren. Die Darstellung der ideengeschichtlichen Entwicklung des Antagonismus zwischen Freiheit und Gleichheit führt zum tiefen Verständnis der fatalen Fehlentwicklungen in Politik und Gesellschaft. Der Schlüssel zum Verständnis liegt in der Analyse der krisenhaften Entwicklung in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik als Ergebnis von historischen Kräften, die sich bis zum Altertum zurückverfolgen lassen.

 

 

Christoph Braunschweig - Veröffentlichungen - Kontakt